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VdZ präsentiert auf der ISH 2015 Plattform „Heizungslabel“ und neue Verbraucherbroschüren

Die Umsetzung der EU-Verbrauchskennzeichnungsrichtlinie für Heizgeräte, Warmwasserbereiter und Warmwasserspeicher wird 2015 eine der großen Herausforderung der Heizungsbranche sein. Insbesondere die Berechnung der Energielabel für Verbundanlagen stellt einen zeitlichen Mehraufwand für Handwerk und Großhandel dar.

Der Spitzenverband der Gebäudetechnik VdZ erarbeitet deswegen, mit der Unterstützung des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW) und des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP), eine neutrale Weblösung. Auf einer Webplattform werden relevante Daten der Hersteller hinterlegt und ein Tool zur Berechnung des Verbundlabels zur Verfügung gestellt. In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Bausoftware (BVBS) ist zudem eine Schnittstelle zwischen der kaufmännischen Software des Handwerkers und dem VdZ-Service geplant. „Kein Handwerker muss sich vor dem Label fürchten. Die VdZ-Lösung bietet die Möglichkeit das Verbundanlagenlabel ohne Mehraufwand zu generieren, zum Beispiel, wenn dieser sein Angebot mit einer kaufmännischen Softwarelösung erstellt. Hier wird die Möglichkeit bestehen auf Systemlösungen eines Herstellers zurückzugreifen oder die Komponenten der Verbundanlage frei zu kombinieren“, sagt Hermann W. Brennecke, Präsident der VdZ.

Die neue Plattform „Heizungslabel“ wird im Rahmen der diesjährigen Auftaktveranstaltung zur ISH einem breiten Publikum vorgestellt. Des Weiteren werden die Perspektiven einer europaweiten Nutzung der Plattform diskutiert. Die Veranstaltung findet am 9. März 2015 ab 18:00 Uhr im Congress Center der Messe Frankfurt statt. Interessierte können sich per Email (info@vdzev.de) anmelden. Außerdem informiert der VdZ-Messestand im Foyer der Halle 9.0 (Stand 9.0 FOY 03) über die Herausforderungen der EU-Ökodesign- und Verbrauchskennzeichnungsrichtlinie und die VdZ-Plattform.

Ein weiterer Schwerpunkt des VdZ-Messestands wird die Präsentation der neuen VdZ-Verbraucherbroschüren in der Reihe „Intelligent Heizen“ sein. Die Broschüren informieren den Endverbraucher anschaulich zu allen Fragen rund um die Heizungsmodernisierung. „Die neuen Broschüren werden Großhandel und Handwerk dabei unterstützen, die innovativen Produkte unserer Branche und deren Energiesparpotential gegenüber ihren Kunden zu erklären“, so Dr. Michael Herma, VdZ-Geschäftsführer.

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